„Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!“
(Offenbarung 22:17)
Sein Kreuz
“Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist. Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm.”
(Kolosser 1:15-18)
“Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz (Kreuz), damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden.”
(1. Petrus 2:24)
“Er (Gott) hat auch euch, die ihr tot wart in den Übertretungen … mit ihm (Jesus) lebendig gemacht, indem er euch alle Übertretungen vergab; und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht … und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete.”
(Kolosser 2:13-14)
“Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.”
(Johannes 3:16)
“Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.
Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Schuld auf ihn.”
(Jesaja 53:4-6)
Psalm 22
“Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Warum bleibst du fern von meiner Rettung, von den Worten meiner Klage?
Mein Gott, ich rufe bei Tag, und du antwortest nicht, und auch bei Nacht, und ich habe keine Ruhe.
Aber du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels!
Auf dich haben unsere Väter vertraut; sie vertrauten, und du hast sie errettet.
Zu dir riefen sie und haben Rettung gefunden; auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.
Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.
Alle, die mich sehen, spotten über mich; sie reißen den Mund auf und schütteln den Kopf:
»Er soll doch auf den Herrn vertrauen; der soll ihn befreien; der soll ihn retten, er hat ja Lust an ihm!«
Ja, du hast mich aus dem Leib meiner Mutter gezogen, du warst meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.
Auf dich bin ich geworfen vom Mutterschoß an; vom Leib meiner Mutter her bist du mein Gott.
Sei nicht fern von mir! Denn Drangsal ist nahe, und kein Helfer ist da.
Es umringen mich große Stiere, mächtige Stiere von Baschan umzingeln mich.
Sie sperren ihr Maul gegen mich auf wie ein reißender und brüllender Löwe.
Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, und alle meine Gebeine sind ausgerenkt.
Mein Herz ist geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.
Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in den Staub des Todes.
Denn Hunde umringen mich, eine Rotte von Übeltätern umgibt mich; sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben.
Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich schadenfroh an.
Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los über mein Gewand.
Du aber, o Herr, sei nicht ferne! O meine Stärke, eile mir zu Hilfe!
Errette meine Seele von dem Schwert, meine einsame von der Gewalt der Hunde!
Errette mich aus dem Rachen des Löwen!
Ja, du hast mich erhört und gerettet von den Hörnern der Büffel!
So will ich meinen Brüdern deinen Namen verkündigen; inmitten der Gemeinde will ich dich loben!
Die ihr den Herrn fürchtet, lobt ihn!
Ihr alle vom Samen Jakobs, ehrt ihn; und scheue dich vor ihm, du ganzer Same Israels!
Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Armen, und hat sein Angesicht nicht vor ihm verborgen, und als er zu ihm schrie, erhörte er ihn.
Von dir soll mein Loblied handeln in der großen Gemeinde; ich will meine Gelübde erfüllen vor denen, die ihn fürchten!
Die Elenden sollen essen und satt werden; die den Herrn suchen, werden ihn loben; euer Herz soll ewiglich leben!
Daran werden gedenken und zum Herrn umkehren alle Enden der Erde, und vor dir werden anbeten alle Geschlechter der Heiden.
Denn das Königreich gehört dem Herrn, und er ist Herrscher über die Nationen.
Es werden essen und anbeten alle Großen der Erde; vor ihm werden ihre Knie beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und wer seine Seele nicht lebendig erhalten kann.
Ein Same wird ihm dienen, wird dem Herrn als Geschlecht zugezählt werden.
Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit verkündigen dem Volk, das geboren wird, dass er es vollbracht hat.”
Sein Kreuz
„Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!“
(Offenbarung 22:17)

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